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    <title><![CDATA[Recent Blog Posts]]></title>
    <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs//rss/</link>
    <description><![CDATA[WaterkantConsulting Blog News]]></description>
    <language>en-US</language>
    <lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 05:00:14 UT</lastBuildDate>
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    <docs>http://cyber.law.harvard.edu/rss/rss.html</docs>
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      <title><![CDATA[Beispiel Personalmarketing: Kosten für Sonderveröffentlichungen, die Unternehmen besser einsparen sollten.]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/21/</link>
      <description><![CDATA[Ob Rosinenpicker, Erbsenz&#228;hler, helle K&#246;pfe oder Zukunftsgestalter – mit Hilfe einer Sonderver&#246;ffentlichung eines nationalen Zeitungsverlages, die – Zitat: „erstmalig aktuelle Top Arbeitgeber aus Deutschland pr&#228;sentiert“, werden hoch qualifizierte Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte h&#228;nderingend gesucht. W&#228;hrend sich die redaktionellen Beitr&#228;ge durchaus interessant und ansprechend pr&#228;sentieren, zeigt sich der werbliche Teil der Publikation deutlich von seiner schwachen Seite. Headlines wie „Are you auto-motivated? Welcome!“ oder „MoveAhead“&#160; sprechen f&#252;r verzweifelte Versuche von Werbeteams, die an der Aufgabenstellung des Auftraggebers einfach gescheitert sind. <br/>
<br/>
Ern&#252;chterndes Beispiel: Ein Unternehmen der Kommunikationsbranche sucht mit Hilfe des Bildmotivs eines mit Fr&#252;chtchen gef&#252;llten K&#252;chenmixers nach&#160; „Fachkr&#228;ften, die sich einschalten und den Telekommunikationsmarkt durcheinander wirbeln“. <br/>
<br/>
Da wird sich doch so mancher potentielle Bewerber gleich fragen, ob dieser Karriere-Mix, angek&#252;ndigt unter - „Sie sorgen f&#252;r Wirbel in der Kommunikationsbranche“ - wirklich f&#252;r ihn das geeignete Sprungbrett ist. Denn: Hauptaufgabe eines Mixers ist und bleibt das Zerkleinern von diversen Zutaten. Und Strudelbildungen, die hierbei entstehen, ziehen Zutaten immer weiter nach unten. Haben das die Macher dieser Anzeige bedacht? Wohl eher nicht. <br/>
<br/>
Mehr zum Thema Werbeoptimierung unter: <noindex><a href="http://www.waterkantconsulting.de/" rel="nofollow">www.waterkantconsulting.de</a></noindex> <br/>
<br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[werbeoptimierung]]></category>
      <category><![CDATA[sonderausgaben]]></category>
      <category><![CDATA[werbetext]]></category>
      <category><![CDATA[werbeberatung]]></category>
      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:21</guid>
      <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:19:45 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Spionage und Ideenklau bei Bewerbungsgesprächen]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/20/</link>
      <description><![CDATA[Innovationen und Ideen sind in der heutigen Zeit wertvolle Rohstoffe der Wirtschaft. Da verwundert es nicht, dass Ideen immer &#246;fter schamlos gestohlen werden. Eine sehr ergiebige Quelle bilden dabei offizielle oder auch nur vorget&#228;uschte Bewerbungsgespr&#228;che, die dazu beitragen sollen, sich die besten Ideen der Bewerber direkt, kostenlos und ohne Gefahr zu sichern. In einer solchen Gespr&#228;chssituation sind Ideen rechtlich n&#228;mlich meistens nicht gesch&#252;tzt, es sei denn &#252;ber Urheber- und Markenrecht – beides ist in einem Bewerbungsgespr&#228;ch aber eher nicht einschl&#228;gig gegeben. Richtig sch&#252;tzen kann man sich vor einem solchen Ideenklau nicht. Tipp: Bei der Bewerbung – beispielsweise auf eine Marketingstelle - sollte der Bewerber Ideen f&#252;r eine neue Firmenkampagne oder Ideen zur Werbeoptimierung zwar ruhig vortragen, diese jedoch erst einmal nur vage skizzieren. <br/>
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      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[Ideen]]></category>
      <category><![CDATA[Ideenklau]]></category>
      <category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
      <category><![CDATA[Werbeoptimierung]]></category>
      <category><![CDATA[Tipp]]></category>
      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:20</guid>
      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 17:42:43 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Auf der Suche - Personalwerbung auf kreativen Wegen.]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/19/</link>
      <description><![CDATA[Der Stellenmarkt f&#252;r &#196;rzte ist mittlerweile hart umk&#228;mpft. Das zeigen auch die Entwicklungen der Stellenanzeigen im Dt. &#196;rzteblatt. War die Aufmachung des&#160; Anzeigenteils im Stellenmarkt in den vergangenen Jahren mehrheitlich einfarbig und gestalterisch eher unspektakul&#228;r, entwickelt sie sich inzwischen immer mehr zum Schauplatz f&#252;r&#160; kreative Wettbewerbe. Selbst Brauchtum und saisonale Ereignisse finden heute Einzug in die Welt des Anzeigenmarktes f&#252;r &#228;rztliches Personal. Doch die vielfach gelungenen Eyecatchermotive der Anzeigen werden inhaltlich leider in keiner Form aufgenommen, geschweige denn, textlich unterst&#252;tzt. Bild und Wort der Anzeigen laufen getrennte Wege und werden nicht miteinander verkn&#252;pft. F&#252;r den Leser und Stellensuchenden wird so kein Zusatznutzen erkennbar. Schade, trotz h&#246;herer Investitionen werden auf diesem Wege m&#246;gliche Chancen vertan. <br/>
<br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[Werbeoptimierung]]></category>
      <category><![CDATA[Werbetext]]></category>
      <category><![CDATA[Werbeberatung]]></category>
      <category><![CDATA[Werbeinvestitionen]]></category>
      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:19</guid>
      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 08:57:45 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Shopping als Entertainment]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/18/</link>
      <description><![CDATA[Das Einkaufen oder auch nur das Besuchen von Gesch&#228;ften sowie das Streifen durch Ladenstra&#223;en und Einkaufszentren wird bekanntlich mit dem englischen Begriff Shopping bezeichnet. Shopping, das Bummeln, Flanieren, Ausw&#228;hlen und Konsumieren ist die prim&#228;re Freizeitbesch&#228;ftigung und ein wesentliches Ritual unseres gesellschaftlichen Lebens. Shopping bedeutet f&#252;r viele Konsumenten zugleich Unterhaltung. Die Gewinnung potenzieller Konsumenten durch das Angebot von Gratisunterhaltung im gr&#246;&#223;eren Stile gab es bereits im 19. Jahrhundert. In Pariser Kaufh&#228;usern wurden zum Beispiel extravagante Konzerte veranstaltet oder im eigenen Theater Filme vorgef&#252;hrt. In New Yorker Warenhausetagen spielten Streichorchester, eingebunden in schwelgerische Dekoration und B&#252;hnenshows. Vor diesem Hintergrund erscheinen heutige Aktivit&#228;ten des Handels manchmal eher etwas unbeholfen. H&#228;ufig fehlen Strategien, Verkauf und Unterhaltung auf kreative Weise miteinander zu verbinden. Doch auch bei engeren Budgets gibt es durchaus M&#246;glichkeiten, sich mit pfiffigen Ideen und L&#246;sungen aus dem allgegenw&#228;rtigen Angebot von Gratissekt und Modeschauen erfolgreich abzuheben.&#160; <br/>
<br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[Werbeoptimierung]]></category>
      <category><![CDATA[Verkaufsförderung]]></category>
      <category><![CDATA[VKF]]></category>
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      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:18</guid>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 09:43:07 UT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wies’n-Hype: Vorsicht vor Trittbrettfahrern!]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/17/</link>
      <description><![CDATA[Das Oktoberfest zieht die Massen in seinen Bann. Nicht nur in M&#252;nchen und Bayern, sondern inzwischen bundesweit – j&#228;hrlich mit steigender Tendenz. Waren bayerische Br&#228;uche &#252;ber Jahrzehnte in nordischen Gefilden eher verp&#246;nt, so werden sie inzwischen zu wahren Verkaufsschlagern. Aktuell kommt kaum eine Werbebeilage der Lebensmittelketten und Discounter ohne entsprechende „Oktoberfest-Angebote“ aus. Und dabei sind der Phantasie der Werber dann auch keine Grenzen mehr gesetzt. So mutiert der norddeutsche Wei&#223;kohl leicht und locker zum bayerischen Wei&#223;kraut und das norddeutsche Radieschen zum bayerischen Radi. Mit Wei&#223;w&#252;rsten aus der Dose und Brezeln zum Aufbacken wird das Oktoberfest-Angebot komplettiert – was nur noch fehlt, ist ein z&#252;nftiges Wei&#223;bier und eine CD mit aktuellen Wies&#180;n Hits. Wenn sich dann jedoch mecklenburgische Salami und Dry Gin unter die Wies&#180;n Angebote dr&#228;ngen, dann sollte auch dem letzten Konsumenten klar sein, dass sich die Werbeagentur ihre eigene Oktoberfest-Welt geschaffen hat, die sich aus Gr&#252;nden der Umsatzsteigerung erheblich von der Realit&#228;t in M&#252;nchen unterscheidet. Also: Vorsicht vor Trittbrettfahrern! <br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[werbeberatung]]></category>
      <category><![CDATA[werbeoptimierung]]></category>
      <category><![CDATA[marketingberatung]]></category>
      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:17</guid>
      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 18:57:04 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Performance von Messeauftritten steigern]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/16/</link>
      <description><![CDATA[Betrachtet man die Marketing-Leistung von und auf Messest&#228;nden, so fallen immer wieder Defizite auf, die eine Performance des Messeauftrittes negativ beeinflussen. H&#228;ufig herrscht auf Messest&#228;nden eine visuelle Austauschbarkeit der Exponate, eine klare Differenzierung vom Wettbewerb hat so selten eine Chance. Meistens wird dann auch noch das gesamte Produktspektrum gezeigt, anstatt sich gezielt nur auf die wichtigen Produkt-Highlights zu konzentrieren. Es herrscht vielfach Chaos statt &#220;bersichtlichkeit. Problematisch sind auch kaum sichtbare Kernbotschaften oder oft fehlende klare Nutzenversprechen. Doch was bringt das feinste Design eines Messestandes, wenn die klare Botschaft einfach vergessen wurde? Fazit: Besser geht es immer. Oft sind es nur Kleinigkeiten die bedacht werden m&#252;ssen, um die Qualit&#228;t eines Messeauftritts entscheidend zu steigern. <br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:16</guid>
      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 08:04:59 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Werbung in Sonderausgaben: jede Menge Potential für sinnvolle Einsparungen]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/15/</link>
      <description><![CDATA[Regionale Medien und Verlage nutzen das Umfeld von Gro&#223;veranstaltungen gezielt f&#252;r die Publikation von Sonderausgaben. So wollen sie ihren Anzeigenkunden alternative Umfelder f&#252;r deren Zielgruppenansprache bieten. Doch wer diese Sonderausgaben genauer betrachtet fragt sich, ob sich die hier get&#228;tigten Investitionen wirklich f&#252;r jeden Werbekunden auszahlen. Beispiel aus einer Sonderausgabe zur Hanse Sail 2010:&#160; In einer Anzeige begr&#252;&#223;t ein Unternehmen der Entsorgungsbranche alle G&#228;ste zur Hanse Sail 2010. Prinzipiell eine lobenswerte Idee. Doch wenn der Besucher und Leser seinen Blick weiter &#252;ber diese Anzeige schweifen l&#228;sst, wird er in seiner Vorfreude auf ein maritimes Fest der Extraklasse stattdessen dann mit Dienstleistungen wie der g&#252;nstigen Altautoentsorgung, dem Ankauf von Schrott und Buntmetall sowie dem g&#252;nstigen KFZ-Ersatzteilverkauf konfrontiert. Wie wird der Leser reagieren? Wird er sein Auto aus Angst lieber sofort stehen lassen oder wird er die Hanse Sail nutzen, um gezielt Buntmetalle zu sammeln? Fazit: Werbeotimierung lohnt sich. Nicht jeder Auftritt in Sonderausgaben zahlt sich automatisch aus. Es gibt f&#252;r Unternehmen manchmal einfachere und sinnvollere Wege, die gew&#252;nschten Zielgruppe zu erreichen.]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[Werbeoptimierung]]></category>
      <category><![CDATA[Sonderausgaben]]></category>
      <category><![CDATA[Einsparungen]]></category>
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      <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 21:35:23 UT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wo Werbung an ihre Grenzen kommt.]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/13/</link>
      <description><![CDATA[In einer Anzeige bewirbt ein Autohaus mit Sitz in Neubrandenburg und Anklam seine Fahrzeuge einer japanischen Automarke. Die Gestaltung der Anzeige zeigt neben der Zeichnung eines griechischen Tempels und eines Euro-Berges auch die Ansicht eines Fahrzeugs japanischer Bauart. Die Anzeige ist umgeben von einem Rahmen mit griechischen Ornamenten. Mit der Headline „Geben Sie Ihre Euro’s lieber aus, bevor wir es tun! Ja-Was! Jetzt den XXX kaufen ab 11.990 €“ wird der Leser der Anzeige zum Autokauf aufgefordert. Doch was hier aktuell und witzig wirken soll, bekommt bei genauerer Betrachtung einen ziemlich faden Beigeschmack. Denn ist der Konsument wirklich so einfach gestrickt, dass er auf ein Anzeigenniveau anspringen soll, dass in Hinblick auf Aussagen zur politischen Rahmensituation ansonsten nur noch von Stammtischen erreicht wird? <br/>
<br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[Werbetext]]></category>
      <category><![CDATA[Werbekonzeption]]></category>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 04:24:39 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Leser aufgepasst - wenn Redakteure mit der Statistik kämpfen]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/12/</link>
      <description><![CDATA[In einer der letzten Ausgabe seiner Monatzeitschrift verriet ein gro&#223;er nationaler Automobilclub seinen Mitgliedern, warum Cabrios immer beliebter werden. Neben einigen weiterf&#252;hrenden Informationen erhielt der Leser unter anderem auch Einblick in die Tiefe der Statistik. So&#160; beispielsweise &#252;ber die unterschiedliche Verbreitung von Cabrios im Inland und Ausland. In einer Statistik f&#252;r die Region Deutschland lautete es dann: „Der Osten Deutschlands f&#228;hrt geschlossen.“ Der Leser konnte in einer Tabelle schwarz auf wei&#223; erkennen, dass in Starnberg oder im Hochtaunuskreis einfach mehr Cabrios zugelassen sind,&#160; als in Neubrandenburg oder in der Uckermark. Was f&#252;r eine wichtige und wertvolle Erkenntnis, die Clubmitgliedern hier geboten wurde! Leider fehlten auf den restlichen Seiten kleine Tipps und Bastelanleitungen f&#252;r Autofreunde beispielsweise in Brandenburg oder Vorpommern, wie man trotz vielfach kleiner Einkommensstufen doch noch erfolgreich zum Cabrio kommt. Fazit: manchmal w&#228;re es einfach besser, wenn ein Autoredakteur sich auch etwas im Bereich der Sozial- und Bev&#246;lkerungsstatistik auskennen w&#252;rde.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[Statistik]]></category>
      <category><![CDATA[redaktion]]></category>
      <category><![CDATA[recherche]]></category>
      <category><![CDATA[subjektivität]]></category>
      <guid isPermaLink="false">urn:bitrix:blog:post:12</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 21:33:19 UT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Beziehungskrisen schaden dem Werbeerfolg]]></title>
      <link>http://www.waterkantconsulting.de/blogs/waterkant/11/</link>
      <description><![CDATA[Gestern auf der Geburtstagsparty eines Freundes: „Guck mal, habe ich zum Geburtstag von meiner Bank bekommen“ sprach mein Freund und zeigte mir ein Direkt-Mail-Paket eines&#160; Finanzdienstleisters. „Das die sich das trauen, nachdem sie sich im letzten Jahr so unprofessionell bei meiner Altersvorsorge verhalten haben!“, f&#252;gte er im erregten Tonfall hinzu. Ich nahm das Mailing, das aus einem Tischkalender bestand und begann zu lesen: „Zu Ihrem Geburtstag gratulieren wir Ihnen ganz herzlich. Lassen Sie sich &#252;berraschen, wie viele kleine und gro&#223;e Erfolgserlebnisse Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg Grund zum Freuen geben! F&#252;r Ihre finanziellen Vorteile sind wir weiter gerne f&#252;r Sie da – das ganze Jahr hindurch, mit vollem Einsatz und ebenso ganz pers&#246;nlich, wie auch dieser Kalender f&#252;r Sie gestaltet ist.“ Ein Blick auf die einzelnen Kalenderbl&#228;tter zeigte eine Vielzahl von Bildmotiven, die mit Namenseindruck meines Freundes individualisiert worden waren. Insgesamt war es eine durchaus nette Idee, wenn auch etwas kitschig. Und: diese Idee eines pers&#246;nlichen Geburtstagsgru&#223;es scheitert schon an einer sehr einfachen H&#252;rde, n&#228;mlich an der aktuell gest&#246;rten Beziehung zwischen Sender und Empf&#228;nger, die die zentrale Kundenbetreuungsabteilung in der Kundendatenbank so sicherlich nicht erkannt hat. Schade um Materialeinsatz und Porto.&#160; <br/>
]]></description>
      <author><![CDATA[Waterkant]]></author>
      <category><![CDATA[direct mailing]]></category>
      <category><![CDATA[werbebriefe]]></category>
      <category><![CDATA[kundenpflege]]></category>
      <category><![CDATA[kundenbetreuung]]></category>
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      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:23:15 UT</pubDate>
    </item>
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